Pflegehinweise
Wie
pflege
ich meine Frottiertücher am besten?
Pflegetips
vom Hersteller
Möve-Frottana:
Nutzen Sie die Pflegeerfahrung des Herstellers und waschen Sie grundsätzlich nach dem Pflegeetikett mit 60 Grad.
Waschen Sie stets bei voller Waschmaschine, jedoch helle und dunkle Farben getrennt. So beugen Sie einer Flusenbildung vor.
Lassen Sie feuchte Frottierwaren nicht längere Zeit übereinander liegen. Vermeiden sie das Trocknen an der Heizung. Im Trockner erhalten Sie größere Flauschigkeit, aber beachten Sie die Temperaturreduzierung.
Veloursbademäntel sind nicht trocknergeeignet und können bei falscher Behandlung bis zu 8 % einlaufen.
Verwenden Sie ein aufhellerfreies Feinwaschmittel.
Verwenden Sie möglichst keinen oder sehr wenig Weichmacher. Die Saugfähigkeit wird durch den Weichmacher stark beeinträchtigt. Verwenden Sie statt dessen einen Conditionierer, wie z. Bsp. DOWNY von Lenor.
Sollten sich einmal Schlingen ziehen, schneiden Sie diese direkt über dem Gewebe ab, somit haben Sie lange Freude an Ihrer Frottierware.
Quelle: Firma Möve Frottana Textil GmbH & Co. KG
Pflegeanleitung Hersteller Christy:
Frottier ist ein völlig unproblematisches und pflegeleichtes Gewebe. Reklamationen sind hauptsächlich auf eine falsche Behandlung zurückzuführen. Verlassen Sie sich auf unsere Erfahrung, beachten Sie die Pflege- und Waschanleitung und Sie werden viele Jahre Freude an Ihren Christy - Frottierwaren haben.
Farbveränderungen und Farbverlust - sind meist zurückzuführen auf:
Gut gemeint aber falsch “die kalte oder handwarme Schonwäsche“. Besonders leuchtende Farben werden häufig mit einem Farbstoff gefärbt, der bei falscher Waschtemperatur abfärbt, bei 60 Grad jedoch nicht. Waschen Sie nie gestärkte Wäscheteile mit Buntwäsche, dies führt auf jeden Fall zu Abfärbungen. Legen Sie bitte keine nassen Wäschestücke übereinander, dies kann zu Verfärbungen führen.
Um die ursprüngliche Farbe Ihrer Frottierteile zu erhalten, empfiehlt es sich, weiße, hellfarbene und intensiv gefärbte Wäsche getrennt voneinander zu waschen. Auf diesem Wege können Sie das Abfärben bzw. Überlaufen der Farben vermeiden. Bei den ersten Wäschen besteht die Möglichkeit, daß sich überschüssiger Farbstoff absetzt.
Weiße Frottierartikel behalten ihr Weiß wenn sie mit einem Vollwaschmittel ( enthält optische Aufheller ) gewaschen werden. Für buntes Frottier sollte man Colour-/ Feinwaschmittel ohne optische Aufheller und Bleichmittel verwenden, nur so bleibt die Leuchtkraft und Farbintensität lange erhalten.
Sehr wichtig ist die Dosierung des Waschmittels, beachten Sie bitte die Herstellerangaben. Verwenden Sie zuviel Waschmittel, kann sich dieses in den Fasern absetzen, das Material verhärtet und die Farben verlieren an Leuchtkraft. Permanente Unterdosierung führt auch zu einer Verhärtung des Frottiergewebes, da beim Waschvorgang nicht genügend Entkalker zugeführt wird. Achten Sie bitte darauf, daß das Waschmittel nicht direkt mit der Wäsche in Kontakt kommt.
Reduzierte Saugfähigkeit und Flusenbildung - mögliche Ursachen:
Verwenden Sie Weichspüler bitte sehr sparsam , denn zuviel hat zur Folge, daß das Wasser am Tuch abperlt und nicht aufgesaugt wird.
Besonders bei hochflorigen Frottierteilen und Veloursqualitäten ist es ganz normal, daß diese am Anfang etwas flusen. Starke Flusenbildung, die durch Reibung an der Waschtrommel entsteht, läßt sich durch das optimale Befüllen der Waschmaschine vermeiden. Beachten Sie bitte die vom Maschinenhersteller empfohlene Füllmenge.
Schrumpfen - nicht unbedingt ein Qualitätsmangel.
Hochwertige Frottierwäsche zeichnet sich durch seine Flauschigkeit aus, was zur Folge hat, daß es nicht zu 100% einlauffest ist. Ziehen Sie nach der Wäsche die Frottierteile in halbfeuchtem Zustand in Form, denn dadurch läßt sich übermäßiges Schrumpfen vermeiden. Beachten Sie, daß die Temperatur des Trockners nicht zu hoch eingestellt ist. Hier ist besonders herauszustellen, daß sich die Borde der Christy-Tücher nicht zusammenzieht.
Gezogene Fäden - kein Problem.
Frottier ist ein Schlingengewebe, daher können gezogene Fäden einfach kurz abgeschnitten werden. Da Frottier gewebt ist, können keine Laufmaschen entstehen. Vermeiden Sie Kleidungsstücke mit Häkchen bzw. Reißverschlüssen zusammen mit Frottier zu waschen, dies könnte zu gezogenen Fäden führen.
Trocknen - damit Ihr Gewebe weich bleibt.
An der Heizung getrocknetes Frottier wird hart, läßt sich aber durch Rubbeln und Kneten wieder weich machen. Bügeln führt zu flach-gedrückten Schlingen und dadurch reduzierter Saugfähigkeit. Am schönsten wird Frottiergewebe durch den Luftzustrom im Wäschetrockner. Sie können dann ganz auf Weichspüler verzichten. Selbst ohne Wäschetrockner ist besonders weiches Gewebe möglich. Nach Beendigung des Waschvorganges nochmals eine Vorwäsche durchführen, ohne Zugabe von Waschmitteln. Das aufgeheizte Wasser der Vorwäsche erzielt bei Frottier einen besonders weichen Griff.
Unser Frottier entspricht dem Öko-Tex-Standard 100.
Quelle: Firma Christy Europe GmbH
Pflegeanleitung Hersteller Dyckhoff:
Waschen
Gut gemeint aber falsch „die kalte oder handwarme Schonwäsche“. Besonders leuchtende Farben werden häufig mit einem Farbstoff gefärbt, der bei falscher Waschtemperatur abfärbt, bei 60 Grad jedoch nicht. Waschen Sie nie gestärkte Wäscheteile mit Buntwäsche, dies führt auf jeden Fall zu Abfärbungen. Legen Sie bitte keine nassen Wäschestücke übereinander. Dies kann zu Verfärbungen führen.
Waschmittel
Sehr wichtig ist die Dosierung des Waschmittels. Beachten Sie bitte die Herstellerangaben. Verwenden Sie zuviel Waschmittel, kann sich dieses in den Fasern absetzen, das Material verhärtet und die Farben verlieren an Leuchtkraft. Permanente Unterdosierung führt auch zu einer Verhärtung des Frottiergewebes, da beim Waschvorgang nicht genügend Entkalker zugeführt wird. Achten Sie bitte darauf, dass das Waschmittel nicht direkt mit der Wäsche in Kontakt kommt.
Farbechtheit
Um die ursprüngliche Farbe Ihrer Frottierteile zu erhalten, empfiehlt es sich, weiße, hellfarbene und intensiv gefärbt Wäsche getrennt voneinander zu waschen. Auf diesem Wege können Sie das Abfärben bzw. Überlaufen der Farben vermeiden. Bei dem ersten Waschen besteht die Möglichkeit, dass sich überschüssiger Farbstoff absetzt.
Optische Aufheller
Weiße Frottierartikel behalten ihr Weiß, wenn sie mit einem Vollwaschmittel (enthält optischen Aufheller) gewaschen werden. Für buntes Frottier sollte man Colour-/Feinwaschmittel ohne optische Aufheller und Bleichmittel verwenden, nur so bleibt die Leuchtkraft und Farbintensität lange erhalten.
Saugfähigkeit
Verwenden Sie Weichspüler bitte sehr sparsam, denn zuviel hat zur Folge, dass das Wasser am Tuch abperlt und nicht aufgesaugt wird. Der Weichspüler setzt sich auf der Faser ab, bildet sozusagen einen Film und begünstigt dadurch auch die Flusenbildung.
Flusenbildung
Besonders bei hochflorigen Frottierteilen und Veloursqualitäten ist es ganz normal, dass diese am Anfang etwas flusen. Starke Flusenbildung, die durch Reibung an der Waschtrommel entsteht, lässt sich durch das optimale Befüllen der Waschmaschine vermeiden. Beachten Sie bitte die vom Maschinenhersteller empfohlene Füllmenge.
Schrumpfen – nicht unbedingt ein Qualitätsmangel.
Hochwertiges
Frottier
zeichnet sich durch seine Flauschigkeit aus, was zur Folge hat, dass es
nicht zu 100% einlauffest ist. Ziehen Sie nach der Wäsche die
Frottierteile in halbfeuchtem Zustand in Form, denn dadurch
lässt
sich übermäßiges Schrumpfen vermeiden.
Beachten Sie,
dass die Temperatur des Trockners nicht zu hoch eingestellt ist.
In der Vergangenheit führten spezielle Glanzborden in
Frottiertüchern zu großen Einlaufproblemen
(Kräuselung). Dyckhoff hat diese Erscheinung durch spezielle
Garne
sowie Webtechniken behoben.
Gezogene Fäden – kein Problem.
Frottier ist ein Schlingengewebe, daher können gezogenen Fäden einfach kurz geschnitten werden. Da Frottier gewebt ist, können keine Laufmaschen entstehen. Vermeiden Sie Kleidungsstücke mit Häkchen bzw. Reißverschlüsse zusammen mit Frottier zu waschen, dies könnte zu gezogenen Fäden führen.
Trocken – damit Ihr Gewebe weich bleibt.
An der
Heizung
getrocknetes Frottier wird hart, lässt sich aber durch Rubbeln
und
Kneten wieder weich machen. Bügeln führt zu
flachgedrückten Schlingen und daher reduzierter
Saugfähigkeit.
Am schönsten wird Frottiergewebe durch den Luftstrom im
Wäschetrockner. Sie können dann ganz auf
Weichspüler
verzichten.
Andere Hinweise
Durch
Bleichmittel werden
Ihre Handtücher ihre Farbe permanent verlieren. Achten Sie
daher
besonders darauf, dass sie nicht mit Badreinigern in Kontakt kommen.
Benzoylperoxid hat die gleiche Wirkung und ist in Gesichtsreingigungs-
und Hautpflegeprodukten enthalten.
Waschen Sie Hände und Gesicht gründlich mit Wasser,
bevor Sie
Ihr Handtuch benutzen. Die Rückstände dieser Produkte
sind
unter Umständen erst nach dem Waschen des Handtuchs sichtbar.
Quelle: Firma Dyckhoff GmbH




















